Arcam AVR10 - 7.2-AV-Receiver - THOMAS-ELECTRONIC-Klang-plus-Edition*

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Kundenbewertungen zu Arcam AVR10 - 7.2-AV-Receiver - THOMAS-ELECTRONIC-Klang-plus-Edition*

Anzahl der Bewertungen: 1
Durchschnittliche Bewertung: 4
Das Geld deutlich wert.
von am 17.07.2020
ZUSAMMENFASSUNG:
Die 1000€ Preisunterschied zu meinen vorherigen
AVRS aus der "unteren midrange" sind gerechtfertigt.

MEINE PERSPEKTIVE:
Mir geht es primär um "guten Sound" -
das Bild überlasse ich dem Fernseher.
Canton - Vento/Reference K/Sub 1500

Es gibt immer
Vor(+)- und Nachteile(-):
(deshalb gebe ohnehin keine 5 Sterne mehr)



(-)
Die Benutzungsoberfläche ist miserabel.
(Das ist aus meiner Sicht auch schon der einzige nennenswerte Nachteil!)

(+) "Bühne"
Weite: enorm!
Positionierung (Breite und Tiefe): dem Preis angemessen

(+) Einmesssystem "Dirac". (*1)
Nach wie vor bin ich immer wieder erstaunt über die Erhaltung der positiven Eigenschaften der Lautsprecher und die Annäherung an das "tatsächliche" Klangbild (der direkte Vergleich ist mir zum Glück oft möglich, insbesondere, wenn ich beim aufgenommenen Konzert im Publikum saß).


(+) "Direct"- Einstellung
Direct-to-Disc Aufnahmen höre ich i.d.R. mit möglichst wenig Zwischen- /Nachbearbeitung. Also so ""pure direct"" wie möglich. Auch hier ist der Verstärker aus meiner Sicht den 1000€ Preis-Unterschied wert, z.B. bzgl. des folgenden Aspektes:

(+)
Die "absteigenden Flanken" (*2) sind mein Nerd-Kriterium No.1 für die Qualitätsunterschiede sonst ohnehin passabler Audiosysteme. Ich bin eigentlich "schon immer" auf der Suche nach der idealen "absteigenden Flanke". Auch hier gibt es einen deutlich bemerkbareren Qualitätssprung im Vergleich zu meinem letzten AVR (Marantz SR6013). (mit und ohne Einmesssystem.)


(+)
Noch ein Vorteil von "Dirac",
der mir zusätzlich nennenswert erscheint:
Die Einmessung erfolgt über ein Programm auf dem PC/Notebook und dieses erlaubt eine völlig intuitive und detaillierte Nachbearbeitung, mit der man die positive Wirkung der Einmessung auf den Klang i.d.R. nicht "kaputtkriegt".
Mühelos modellieren konnte ich konnte damit ein "lineares"(? ;-)) - Crossover-Verhalten zu meinem Sub und die (für viele Musikhörer unverzichtbare erhebliche) Absenkung der rear-Lautsprecher.

(+)
Der Service von Thomas-Elekronik: Geschwindigkeit (auch Versand),
Beifügen tatsächlich(!) nützlicher Zusatzinformationen ohne Schnickschnack

Schönen Gruß!
F. Laskowski

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(*1) @"Dirac"
Dirac hat den Klang meines Systems "in meinen Ohren" dem Konzertsaal deutlich näher gebracht als alles, was ich vorher auch aufwändig manuell erreicht hatte. (Mit dem wohl verbreiteten Audysee hatte ich zuvor ausschließlich ein eher desintegriertes Klangbild erreicht.)
Mit Dirac hatte ich schon nach zwei kompletten Einmessdurchgängen mit dem üblichen nachgelagerten, "detailanpassenden" "Zentimeterrücken" der Lautsprecher einen Klang erreicht, denn ich so bis jetzt beibehalten habe (- ich besitze das Gerät seit zwei Monaten).


(*2)
"absteigende Flanke"?!? =
Wie gut wird das Ausschwingen eines
Ton(komplexe)s abgebildet? Wie gut wird z.B. die Phase modelliert, in der der Cellist aus einem f heraus den Druck aus die Saite entspannt, oder z.B. der Moment, in dem aus einem pp heraus der Bogen von der Saite gehoben wird oder z.B. das Absetzen einer Klarinette, usw. usf.? - ja, das ist "nerdy" schließt aber viele andere übliche Kriterien kompakt ein.
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